Sparen im Haushalt
Sparen - Mit Köpfchen geht´s!
Der
Geldbeutel wird immer leerer, die Preise für Lebensmittel,
Sprit
& Co immer höher. Natürlich fragt man sich da
automatisch, wie sich das denn bis zum Monatsende ausgehen soll. Und es
soll sich nicht nur ausgehen: Schließlich möchte man
sich ja
auch noch ein bisschen an Geld auf die Seite legen - für den
jährlichen Urlaub oder falls das bereits klapprige Auto eines
Tages nicht mehr mitmacht. Vielen ist gar nicht bewusst, wo ihr Geld
eigentlich unnütz hingeht - und wundern sich jeden Monat aufs
Neue. Ein Ausgabencheck ist daher mal gar nicht so schlecht!
Um einen Überblick über die monatlichen Ausgaben zu bekommen, sollte man sich die Kontoauszüge der letzten Wochen und Monate ansehen. Vielleicht lassen sich unnötige Versicherungen, für die man schon jahrelang zahlt und gar nicht mehr weiß, wozu man sie abgeschlossen hat, kündigen oder der Beitrag verringern? Manche haben zwei oder mehr Versicherungen abgeschlossen, die ihre Leistungen teilweise doppelt abdecken. Eine eingehende Prüfung des Nutzens durch einen Versicherungsmann Ihres Vertrauens kann hier nicht schaden! Auch bei der Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung für den Wagen könnte sich bei gutem Wind eine Verringerung der Prämie herausschlagen lassen. Fragen kostet nichts! Nicht fragen allerdings durchaus!
Strom sparen - Sprit sparen
Viele
Haus- und Wohnungsbesitzer wundern sich über ihre hohen
Stromkosten. Das liegt aber nicht nur an den erhöhten
Strompreisen. Manchen ist nämlich gar nicht bewusst, dass sie
durch Unachtsamkeit Strom verbrauchen, den sie sich locker ersparen
könnten. In Räumen, in denen sich keiner
aufhält, muss
z.B. keine Lampe leuchten. Geräte auf Standby können
tagsüber bei Abwesenheit durchaus völlig vom Netz
genommen
bzw. ausgeschaltet werden und wer braucht Licht beim Fernsehen?
Leuchtet der Fernseher selbst nicht genug? Achtet man das ganze Jahr
über auf diese Kleinigkeiten (die nicht weh tun!), wird man
sich
am Ende des Jahres bestimmt über eine niedrigere Stromrechnung
freuen können!
Wenn am Ende des Geldes noch immer zuviel Monat übrig bleibt,
dann
sollte man auch keinen Spritfresser in der Garage stehen haben.
Große Wägen kosten mehr Versicherung und mehr Sprit.
Kauft
man sich für die täglichen Fahrten einen kleinen,
spritsparenden Wagen, den man nur ein- bis zweimal im Monat auftanken
muss und für den man weniger Versicherungssteuer zahlt, hat
man
vielleicht doch noch etwas mehr Geld am Ende des Monats - das man sich
dann auf die hohe Kante legen kann.
Fazit
Sparen geht eigentlich ganz leicht. Das heißt nicht, dass man
sich nicht ab und zu etwas leisten kann. Wichtig ist, dass man sich die
allmonatlichen Ausgaben genau ansieht und mit Köpfchen
versucht,
sie gering zu halten. Denn wie heißt es so schön:
Nur wer
spart, der hat!
Wenn
am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist hilft oft nur
Sparen.